Dompropst Göbel vor dem Dreihasenfenster

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Hompage!


Ich freue mich, Sie hier im Namen des Paderborner Metropolitankapitels begrüßen zu dürfen und hoffe, unsere Homepage bietet Ihnen die Informationen, die Sie suchen.

Vor uns liegen der Advent und die Weihnachtstage. Und manche von Ihnen sind in Gedanken sicher auch schon beim Jahreswechsel. Mit diesem Jahr möchte man so früh wie möglich abschließen – es war so anders, so herausfordernd und so unsicher wie wir bisher kein Jahr erlebt haben.

Aber bevor das Jahr wechselt, dürfen wir Advent und Weihnachten feiern. Der Advent scheint ein wenig in den Hintergrund zu treten. Die bestimmende Frage ist gerade: Wie können wir Weihnachten „retten“? Wie können wir all das, was wir an diesem Fest so schätzen – die Gemeinschaft mit Familie und Freunden, der Austausch, die Nähe, die Gottesdienste mit stimmungsvollen Liedern und guter Musik – auch unter den jetzigen Bedingungen feiern?
Zumindest was die Gottesdienste angeht, möchten wir Ihnen so gut es gerade geht, viele Möglichkeiten anbieten. Informationen finden Sie aktuell immer hier. Auch in unserem Format „Zeitgeschenk“ und während der Beichtzeiten erreichen Sie immer jemanden, der ein offenes Ohr und vielleicht einen guten Rat hat. Die im Advent beständig sich verändernde Krippe, mit der wir in diesem Jahr die Strafgefangenen und die Gefängnisseelsorge in den Mittelpunkt stellen, bietet Ihnen Gelegenheit für besinnliche Zeiten im Dom.


Und zum Schluss ganz wichtig: Wir müssen und können Weihnachten nicht retten. Die Geburt Jesu hat uns gerettet. Das werden wir – wo und mit wem auch immer – hoffentlich oft singen: „Christ, der Retter, ist da!“


Das stimmt übrigens nicht nur für den 25. Dezember!

Seien Sie gut behütet unter Gottes Segen,

Ihr

Joachim Göbel, Dompropst   Dr. Nils Petrat, Dompastor

 

 

 

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