Aktuelles

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Abschied von Weihbischof Dominicus

Zum Abschluss des Liborifestes verabschieden wir am 4. August um 10:00 Uhr im Pontifikalamt unseren langjährigen Weihbischof Dominicus, der als neuer Bischof nach Osnabrück geht.

Prozessionsweg und musikalische Begleitung

Anders als in den letzten Jahren wird die Prozession bei der Schreinrückführung wieder den traditionellen Weg über den kleinen Domplatz nehmen. Zusätzlich wird die Prozession um den Neptunbrunnen geführt. Gleichzeitig wird die Prozession dieses Jahr von den Dombläsern begleitet.

Sicherheitsdienst

Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder zu Vorfällen und Störungen der Gottesdienste gekommen ist, haben wir uns entschieden, dieses Jahr dem Wunsch vieler Gläubigen zu entsprechen und für die Liboritage einen Sicherheitsdienst im Dom zu beschäftigen. Wir hoffen, dass so die festliche Stimmung im Dom unterstützt werden kann.

Gottesdienst in einfacher Sprache mit Gebärdenübersetzung

Wir freuen uns besonders, dass wir dieses Jahr am 2. August um 15:00 Uhr einen Gottesdienst in einfacher Sprache mit Gebärdenübersetzung anbieten können. Das Liborifest ist ein inklusives Fest für alle und es ist uns ein ganz besonderes Anliegen, im Dom Angebote zu schaffen, die dies widerspiegeln.

Blaulichtgottesdienst

Der Blaulichtgottesdienst findet nach dem großen Anklang im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder statt. Diesmal am Freitag, dem 2. August um 11:00 Uhr.

Klosterladen

Im Zelt vor dem Dom werden dieses Jahr die Ordensleute aus unserem Erzbistum verschiedene Produkte aus ihren Klöstern anbieten. Darüber hinaus gibt es ein offenes Gesprächsangebot, das einen Austausch mit den Brüdern und Schwestern ermöglicht.

Kerzenstation

Während der Liboritage finden Sie die Opferkerzenständer im Hasenkamp. Sie werden dort vor einer Statue des Heiligen Liborius aufgebaut und sind auch während der Gottesdienstzeiten über den Eingang durch den Kreuzgang und das Atrium zugänglich.

Geistliche Gemeinschaften

Die geistlichen Gemeinschaften finden Sie dieses Jahr nicht im Kreuzgang, sondern in der Marktkirche, wo sie über ihre Projekte und Aufgaben informieren.